Booten von SD-Karte versus USB-Stick

Die benötigte Hardware zum Nachbau. Bitte hier nur Hardware posten, die man auch selber ausprobiert hat. Nichts posten, nur weil es neu ist.
Forumsregeln
Bitte nur Hardware posten, die man selber auch ausprobiert bzw. in Verwendung hat.
Bogeyof
Beiträge: 203
Registriert: Mi 13. Mai 2020, 10:04

Re: Booten von SD-Karte versus USB-Stick

Beitrag von Bogeyof »

Oder siehe hier:
viewtopic.php?f=4&t=781

Dort beschreibe ich das Reduzieren der Schreibvorgänge und nutze eine Technik, bei der auch nach Neustart usw. die Protokolldateien trotz RAMDisk noch vorhanden sind...

Ektus
Beiträge: 15
Registriert: Mi 22. Jul 2020, 14:02

Re: Booten von SD-Karte versus USB-Stick

Beitrag von Ektus »

Ich verwende Magnetfestplatten. Old School, aber unbeeindruckt von hoher Schreiblast. Eine Toshiba Canvio Basics 1TB läuft seit Anfang 2016 an einem RasPi 2B mit Videoaufzeichnung.

tassidar
Beiträge: 1
Registriert: Mi 28. Okt 2020, 23:30

Re: Booten von SD-Karte versus USB-Stick

Beitrag von tassidar »

Hallo zusammen,

ich habe mich hier angemeldet um eine gut gemeinte Warnung hier zu hinterlassen.

Lasst die Finger von USB-Sticks und SD-Karten! :!:

Einzig SSDs sind für den Dauerbetrieb im PI über die Jahre geeignet.

Warum? Weil SSDs gewisse Mengen an Schreibleistung garantieren. Diese Schreibleistung zu garantieren kostet Geld. Diese Kosten sparen sich sowohl SD-Karten als auch USB-Sticks *meistens*

Das *meistens* ist wichtig, da es natürlich auch USB-Sticks und SD-Karten gibt, die Schreibleistung garantieren...(gemessen in GB oder TeraByte! - Nicht zu verwechseln mit Schreibrate, gemessen in MB / s)
Natürlich sind solche USB-Sticks und SD-Karten aber eher noch teurer als eine gleich große SSD.

Alles dies kann man bei heise.de und golem.de und anderen *anständigen* IT-Fachblättern nachlesen.

Also spart euch den Frust, denn langsam sterbende Speichermedien sind kein Spaß... Ich spreche da leider aus Erfahrung. :P

Gruß
- Thorsten

Antworten